Was bewegt dich wirklich? — Wir lernen ein Instrument, das zuhört

Manchmal braucht es einen frischen Blick. Einen, der nicht fragt: „Was stimmt hier nicht?“ — sondern: „Wie erlebt dieser Mensch seine Welt?“

Von Februar bis Mai 2026 haben wir genau das gelernt. In drei Blöcken à zwei Tagen haben sich Mitarbeitende aus unserer ambulanten und stationären Jugendhilfe intensiv mit der Methode der sozialpädagogischen Diagnose beschäftigt. Ein Instrument, das partizipativ und lebensweltlich arbeitet — und das gerade in besonders herausfordernden Situationen neue Wege öffnet. Es stellt die Perspektive der Menschen, die wir begleiten, konsequent in den Mittelpunkt.

 

Unser besonderes Glück: Wir durften mit Prof. Dr. Uwe Uhlendorf von der TU Dortmund lernen — einem der Mitentwickler dieser Methode, der sie bis heute weiterentwickelt und mit einem Erfahrungsschatz bereichert, der spürbar wird, sobald er anfängt zu erzählen.
Neue Perspektiven für unsere Arbeit. Neue Impulse für die Menschen, die wir begleiten.