Einführung in intersektionale und empowernde Ansätze für eine diskriminierungssensible, beziehungsorientierte Schulbegleitung im Schulalltag.
Die Fortbildung vermittelt grundlegendes Wissen zur intersektionalen Pädagogik und zeigt auf, wie Empowerment als Haltung und Methode in der Schulbegleitung umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf der Verbindung von Theorie und konkreter Handlungspraxis.
Inhalte & Schwerpunkte:
- Grundlagen der Intersektionalität (Mehrfachdiskriminierung, Macht, Privilegien)
- Rolle und Verantwortung der Schulbegleitung
- Ableismus, Rassismus und weitere Diskriminierungsformen im Schulalltag
- Empowerment als pädagogische Praxis
- Sprache, Haltung und Beziehungsgestaltung
- Konkrete Methoden und Fallbeispiele aus der Praxis
Zielsetzung:
Sicherheit im Alltag. Schulbegleitungen arbeiten mit Kindern, die häufig mehrfachen Belastungen und Diskriminierungen ausgesetzt sind. Eine intersektionale und empowernde Perspektive stärkt die professionelle Haltung und Handlung
Ziele:
- Sensibilisierung für Macht- und Diskriminierungsverhältnisse
- Stärkung der Reflexions- und Handlungskompetenz
- Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen
- Förderung einer wertschätzenden, teilhabeorientierten Begleitung
- Entlastung durch realistische Rollenklärung
Methoden & Ablauf
- Kurzinputs / Impulsvorträge
- Gruppenarbeit und Austausch zu Praxiserfahrungen
- Fallbesprechungen aus dem Schulalltag
- Reflexionsübungen zur eigenen Haltung
- Freiwillige, kurze körperorientierte Übungen zur Selbst- und Co-Regulation
Erwartete Ergebnisse & Transfer in die Praxis
- Mehr Handlungssicherheit im Schulalltag
- Bewusstere, reflektierte pädagogische Haltung
- Konkrete Methoden zur direkten Anwendung
- Stärkung der Zusammenarbeit im Team
- Gemeinsame Reflexion und Austausch
- Feedback erfolgt über kurze Reflexionsrunden oder einen anonymen Fragebogen
Referent*in:
Alija (Team Inklusion)

